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MjM AG · More Joyful Matches

Wir vernetzen Partizipations​- und Beteiligungs­geschäfte und Menschen. Und begleiten beide – von der ersten Idee bis zum letzten Applaus.

Ein Anlass, ein Produkt, ein Vorhaben: Dahinter stehen immer Menschen, Fähigkeiten und Mittel, die zusammenfinden müssen. Wir führen zusammen, was zusammengehört – und bauen die Systeme, die solche Verbindungen tragen. Andere liefern Software und gehen. Wir bleiben, bis es spielt.

First Match starten Ein System live erleben

Das Problem

Ein Abend für zehntausend Franken scheitert an einem Feld, das jemand weggelassen hat

Niemand erinnert sich an eine Buchungsseite. Aber alle erinnern sich daran, dass zwei Gäste denselben Tisch bekamen. Oder dass auf der Rechnung plötzlich mehr stand. Die meisten Reklamationen entstehen nicht, weil etwas kaputt war – sondern weil jemand etwas anderes erwartet hat.

  1. Zwei Zusagen, ein Tisch Zwei Gäste bekommen dieselbe Bestätigung. Einer muss ausgeladen werden – am Turniertag, vor Zeugen. Vertrauen weg
  2. Am Ende steht mehr auf der Rechnung 8,1 Prozent, die der Gast nicht im Kopf hatte. Der Anruf danach kostet mehr Zeit als die ganze Buchung. Ertrag weg
  3. Die Küche erfährt es zwei Stunden vorher Drei Veganer, von denen niemand wusste. Der Teller ist dann eine Beilage – bei einem Galadinner. Abend weg

Versteckte Kosten, unklare Zusagen, ein Ablauf, den man nicht überblickt: Daraus wird später ein Gespräch, das niemand führen möchte. Undurchsichtig ist teuer.

Die Antwort

More Joyful Matches

Ein Match ist mehr als ein Kontakt. Es ist der Moment, in dem zwei Menschen merken: Gut, dass wir uns getroffen haben. Wir haben uns darauf spezialisiert, diese Momente herzustellen – planbar, wiederholbar, und mit Freude.

Custom System

Kein Baukasten. Jede Zeile entsteht für Ihren Anlass, Ihre Abläufe, Ihre Menschen.

Custom Human

Wir denken vom Menschen her, nicht vom Datensatz. Was fühlt Ihr Gast in diesem Moment – und was braucht er?

Custom Alles

Ablauf, Sprache, Ton, Gestaltung, Anbindung. Was nicht passt, wird passend gemacht – nicht umgekehrt.

Weltweit zum ersten Mal

Ein System, das sich dem Menschen anpasst. Nicht umgekehrt.

Software gab es schon immer: Man kauft sie und lernt dann, mit ihr zu leben. MjM dreht das um – unseres Wissens als Erste weltweit in dieser Konsequenz: Zuerst hören wir zu. Dann denken wir. Dann bauen wir ein System um Ihre Menschen, Ihre Abläufe, Ihre Sprache herum. Wort für Wort, Knopf für Knopf. Kreativität und Denkprozess sind bei uns keine Beilage, sie sind das Produkt.

48 Std.
von der Idee zur fertigen Anwendung – klassisch dauert das 4 bis 6 Monate
−95 %
gegenüber Agentur-Budgets von CHF 40'000 und mehr für vergleichbare Systeme
245
automatische Prüfungen wachen über jede Fassung – bei jeder Änderung, jede Nacht
0
Fremddienste, Tracker und Lizenzkosten – Ihr Server, Ihre Daten, Schriften lokal
3
Sprachen ab Werk: Deutsch, Englisch, Italienisch – für Gäste von hier und weit her
1 : 50
im Härtetest greifen 50 Gäste gleichzeitig nach einem Tisch – genau einer bekommt ihn

Das Werkzeug

MjM Booking Engine

Ihre Gäste buchen in zwei Minuten und fühlen sich empfangen. Ihr Team sieht jeden Morgen in einem Blick, wo es steht. Und der Aufwand in der Verwaltung sinkt um rund die Hälfte. Läuft auf Ihrem Server oder auf unserem – die Daten bleiben in jedem Fall Ihre.

Live-Verfügbarkeit mit Haltezeit

Angetippt heisst reserviert. Zehn Minuten gehört der Platz dem Gast, für alle anderen ist er in derselben Sekunde vergeben. Doppelbuchungen sind technisch ausgeschlossen.

Preislogik, die verkauft

Ob feste Beträge, Staffeln oder Kategorien – die Preislogik wird gebaut, wie Ihr Anlass sie braucht. Netto, Steuer und Gesamtbetrag stehen immer offen nebeneinander.

Jeder Gast mit Namen

Personalisierte Tickets, Essensvorlieben für die Küche, Gästelisten als CSV für jedes Ticketsystem.

Beweisbar zugestimmt

Der Wortlaut der Bedingungen wird zum Zeitpunkt der Buchung mitgespeichert. Später ist nachvollziehbar, wer wozu Ja gesagt hat.

Begleitung ohne fremde Dienste

Ein Helfer im Browser beantwortet Fragen und hilft beim Ausfüllen – rein örtlich, ohne dass ein Datum das Gerät verlässt.

Keine Abhängigkeit

PHP und SQLite, keine Fremdbibliothek, kein Abonnement. Was heute läuft, läuft auch nach dem nächsten Update.

Für die IT, kurz

Betrieb
PHP 7.4 oder neuer, Apache oder nginx, gängiges Webhosting. Einrichtung in Minuten, mit Systemcheck, der jede Voraussetzung prüft.
Daten
SQLite in einer einzigen Datei. Sicherung durch Kopieren, Aktualisierung ohne Datenverlust, Wechsel auf MySQL jederzeit möglich.
Sicherheit
Strikte Content-Security-Policy, Passwörter als Hash, signierte Schlüssel, Mengenbegrenzung, serverseitige Neuberechnung aller Beträge.
Schnittstelle
JSON über HTTP, dokumentiert und für Assistenzsysteme lesbar. Verfügbarkeit, Preise, Sperren, Anfragen.
Dokumente
Beleg als PDF und Termin als Kalendereintrag, in der Anwendung selbst erzeugt. E-Mail über Ihren eigenen Mailserver.
Barrierefreiheit
Tastaturbedienung, Fehlerlisten mit Sprungmarken, Textalternative zum Saalplan, einstellbare Schriftgrösse, Kontrast und Bewegung.

Im Einsatz ansehen: Ascona Polo Cup

Der Beweis

Das ganze Erlebnis hängt an einem einzigen Detail

Uns geht es nicht darum, ob etwas funktioniert. Sondern darum, was passiert, wenn es nicht funktioniert – und wie wir dafür sorgen, dass dieser Fall gar nicht erst eintritt. Sieben Details aus dem System, das Sie oben gesehen haben, und was ohne sie geschieht:

  1. Der Tisch wird gehalten, sobald er angetippt ist Ohne: Zwei Gäste bekommen dieselbe Zusage. Einer muss ausgeladen werden – am Turniertag, vor Zeugen.
  2. Netto, Steuer und Gesamtbetrag stehen nebeneinander Ohne: Auf der Rechnung stehen 8,1 Prozent mehr, als der Gast im Kopf hatte. Der Anruf danach kostet mehr Zeit als die ganze Buchung.
  3. Die Essensvorliebe wird beim Buchen gefragt, nicht am Vorabend Ohne: Die Küche improvisiert für drei Veganer, von denen sie zwei Stunden vorher erfahren hat. Der Teller ist dann eine Beilage.
  4. Es steht «Wartet auf unsere Bestätigung», nicht «Gebucht» Ohne: Der Gast hält den Tisch für sicher, der Club noch nicht. Aus einem Missverständnis wird eine Beschwerde.
  5. Der Wortlaut der Bedingungen wird mitgespeichert Ohne: Im Streitfall steht Aussage gegen Aussage. Mit ihm steht schwarz auf weiss, wer wann wozu Ja gesagt hat.
  6. Namen werden geprüft, bevor Tickets entstehen Ohne: Am Eingang steht ein Ticket auf «Max Mustermann». Der Gast dahinter ist der Sponsor.
  7. Die Bestätigung kommt über den eigenen Mailserver Ohne: Die Mail landet im Spam. Der Gast denkt, es sei nichts angekommen, und bucht woanders.

Was der Markt liefert

70 Prozent

Es funktioniert. Meistens. Die Grenzfälle bleiben offen, weil sie selten sind und teuer zu lösen. Bis einer davon eintritt – ausgerechnet bei dem Gast, auf den es ankam.

Was wir liefern

95 Prozent

Die letzten fünfundzwanzig Prozent sind die Arbeit, in der das Vertrauen entsteht. Sie kosten mehr, das sagen wir offen. Sie kosten weniger als eine einzige Doppelbuchung an einem Abend, den Sie ein Jahr lang vorbereitet haben.

Nichts, was man erst verstehen muss

Was etwas kostet, steht dabei. Was noch nicht verbindlich ist, wird als solches bezeichnet. Was mit den Daten geschieht, steht in einem Satz, nicht auf drei Seiten.

Weltenbauer

Ein Anlass ist eine Welt für ein paar Stunden. Wir bauen diese Welt mit – vom ersten Klick bis zu dem Moment, in dem jemand am Eingang begrüsst wird. Und wir bauen die Verbindungen darin. Das ist der eigentliche Ertrag. Alles andere ist Werkzeug.

Die Begleitung

Unsere eigentliche Disziplin

Ein System allein füllt keinen Tisch. Deshalb hört unsere Arbeit nicht beim Programmieren auf – dort fängt sie eigentlich erst an.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Partizipations- und Beteiligungsgeschäften. Wir verbinden Unternehmen und Projektverantwortliche mit geeigneten Investoren, strategischen Partnern und unternehmerisch denkenden Mitgestaltern.

  1. 01 Wir verbinden Wir bringen zusammen, was zusammengehört: Ihren Anlass, die passenden Partner, die richtigen Gäste.
  2. 02 Wir netzwerken Gewachsene Verbindungen in Wirtschaft, Sport und Gastlichkeit – keine gekauften Adresslisten.
  3. 03 Wir bringen Menschen Persönlich angesprochen statt breit gestreut. Wer kommt, passt zu Ihrem Anlass.
  4. 04 Wir verkaufen Von der ersten Ansprache bis zur bestätigten Buchung. Auf Wunsch übernehmen wir den ganzen Weg.
  5. 05 Wir optimieren Nach jedem Anlass sehen wir uns die Zahlen an: Wo brechen Anfragen ab, was verkauft sich von selbst.

Partizipationsgeschäfte

Gemeinsam entwickeln, gemeinsam verantworten, gemeinsam profitieren

Ein Partizipationsgeschäft ist eine unternehmerische Zusammenarbeit, bei der sich MjM aktiv an einem Projekt, Produkt oder Geschäftsmodell beteiligt. Wir liefern nicht nur eine einzelne Leistung und verlassen anschliessend das Projekt. Wir bringen unsere Fähigkeiten, unser Netzwerk, unsere Technologie, unsere Kreativität und unsere Erfahrung ein. Abhängig vom Vorhaben übernimmt MjM auch Verantwortung für Entwicklung, Vermarktung, Vertrieb oder den Aufbau strategischer Partnerschaften.

Unser Grundsatz: Wir bauen mit, tragen mit und profitieren gemeinsam vom Erfolg.

Was MjM einbringen kann

Eine Beteiligung muss nicht ausschliesslich aus Kapital bestehen.

  • Entwicklung von Produkten und digitalen Anwendungen
  • Strategische Konzeption und Positionierung
  • Zugang zu Märkten, Unternehmen und Entscheidern
  • Aufbau von Kooperationen und Vertriebspartnerschaften
  • Vermarktung und persönliche Kundenansprache
  • Gestaltung von Prozessen und Geschäftsmodellen
  • Technische und kreative Umsetzung
  • Langfristige Begleitung und Weiterentwicklung

Der Wert einer Beteiligung entsteht durch die Fähigkeiten und Ressourcen, die jeder Partner in das gemeinsame Vorhaben einbringt.

Mögliche Beteiligungsmodelle

Je nach Projekt können unterschiedliche Modelle vereinbart werden.

  • Beteiligung am Umsatz
  • Beteiligung am Gewinn oder Projekterfolg
  • Beteiligung an einem Unternehmen oder Produkt
  • Gemeinsame Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells
  • Joint Venture zwischen mehreren Partnern
  • Erfolgsabhängige Vergütung
  • Grundvergütung kombiniert mit Erfolgsbeteiligung
  • Technologie, Netzwerk oder Arbeitsleistung gegen Beteiligung

Das passende Modell wird für jedes Projekt einzeln entwickelt.

Mehr als ein klassisches Auftragsverhältnis

Bei einem klassischen Auftrag wird eine vereinbarte Leistung erbracht und anschliessend abgerechnet. Bei einem Partizipationsgeschäft sind die Interessen stärker miteinander verbunden: MjM übernimmt Mitverantwortung, weil der eigene Erfolg am Erfolg des gemeinsamen Projekts hängt. So entsteht eine langfristige Partnerschaft statt einer kurzfristigen Kunden-Lieferanten-Beziehung.

Wann ein Partizipationsgeschäft sinnvoll ist

  • Eine gute Idee ist da, aber Fähigkeiten oder Ressourcen fehlen
  • Ein Produkt muss technisch entwickelt und vermarktet werden
  • Ein Unternehmen sucht Zugang zu neuen Märkten oder Partnern
  • Mehrere Parteien wollen gemeinsam ein neues Angebot aufbauen
  • Ein Projekt soll langfristig begleitet und weiterentwickelt werden
  • Alle sind bereit, Verantwortung und Erfolg zu teilen

Wie MjM ein Projekt prüft

Nicht jedes Vorhaben eignet sich für eine Beteiligung. Vor einer Zusammenarbeit klären wir sieben Fragen.

  1. 01Welches Problem wird gelöst?Ohne klares Problem gibt es keinen Markt und keinen Grund für ein gemeinsames Vorhaben.
  2. 02Welchen konkreten Nutzen bietet das Vorhaben?Für wen entsteht welcher Vorteil – und ist er gross genug, dass jemand dafür zahlt?
  3. 03Welche Fähigkeiten und Ressourcen sind schon da?Was steht bereits, was fehlt – ehrlich benannt, bevor irgendetwas beginnt.
  4. 04Was soll MjM einbringen?Entwicklung, Netzwerk, Vermarktung, Prozesse – oder mehreres davon.
  5. 05Wie ergänzen sich die Partner?Beteiligung trägt nur, wenn die Fähigkeiten ineinandergreifen statt sich zu überlappen.
  6. 06Wie werden Verantwortung, Entscheidungen und Risiken verteilt?Wer entscheidet was, und wer trägt die Folgen – vorher geklärt, nicht im Streitfall.
  7. 07Wie entsteht gemeinsamer wirtschaftlicher Erfolg?Erst wenn diese Frage eine Antwort hat, wird aus einer Idee ein Geschäft.

Eine Beteiligung erfolgt nur, wenn das Vorhaben, die Menschen und die gemeinsamen Ziele zueinander passen.

Klare Vereinbarungen

Ein Partizipationsgeschäft ruht auf Vertrauen, braucht aber klare Regeln. Beiträge, Verantwortlichkeiten, Entscheidungsrechte, Kosten, Beteiligungen und mögliche Erträge werden offen vereinbart. Alle wissen von Beginn an:

  • Wer bringt was ein?
  • Wer übernimmt welche Verantwortung?
  • Wem gehören Ergebnisse, Daten und entwickelte Lösungen?
  • Wie werden Einnahmen und Kosten verteilt?
  • Wie werden Entscheidungen getroffen?
  • Was geschieht, wenn das Projekt sich ändert oder endet?

Unser Verständnis von Partizipation

Für MjM bedeutet Partizipation nicht, lediglich an einem möglichen Erfolg beteiligt zu sein. Es bedeutet, aktiv zu seiner Entstehung beizutragen.

Wir möchten nicht nur Auftragnehmer sein. Wo Menschen, Fähigkeiten und Ziele zusammenpassen, werden wir zum mitdenkenden, mitarbeitenden und mitverantwortlichen Partner.

Vorhaben besprechen

Woher wir kommen

Drei Länder, eine Sprache: Verbindlichkeit

Wir sind ein schweizerisch-deutsch-italienisches Haus. Das ist keine Fussnote im Impressum, sondern Arbeitsweise.

Die Schweiz hat uns Genauigkeit beigebracht und den Respekt vor Diskretion. Deutschland die Struktur und den Anspruch, dass etwas funktioniert, wenn es funktionieren soll. Italien die Erkenntnis, dass ein Abend erst gelungen ist, wenn die Menschen ihn nicht vergessen.

Wenn Ihr Anlass Gäste aus drei Ländern braucht, wissen wir, wen wir anrufen.

  • Verhandlungssicher in drei Sprachen
  • Vertraut mit Schweizer Datenschutz und DSGVO
  • Mehrwertsteuer, Rechnungen, Grenzfälle: geklärt
  • Partner in Zürich, München, Mailand
  • Systeme mehrsprachig von Anfang an

Wohin es geht

Die Technik passt sich dem Menschen an. Nicht umgekehrt.

Jahrzehntelang haben Menschen gelernt, wie Software funktioniert. Diese Richtung dreht sich gerade um – und wir gehen sie bewusst: mit den neuesten Werkzeugen gebaut, auch mit künstlicher Intelligenz, dort, wo sie dem Menschen dient.

Dynamische Inhalte

Die Seite stellt sich auf den Menschen ein: Anrede, Schriftgrösse, Kontrast, Sprache, Tempo. Wer anders liest, bekommt eine andere Seite – ohne dafür kämpfen zu müssen.

Für Assistenten lesbar

Angebot, Preise und Verfügbarkeit liegen strukturiert bereit. Wer seinen Assistenten fragt, ob am Samstag ein Tisch für sechs frei ist, bekommt eine Antwort – und kann anfragen.

Sichtbar in beiden Welten

Klassische Suchmaschinen und Antwortmaschinen greifen auf dieselben sauberen Daten zu. Reichweite entsteht durch Klarheit, nicht durch Tricks.

Symbiose statt Ersatz

Die Maschine übernimmt das Zählen, Prüfen und Erinnern. Der Mensch übernimmt das Begrüssen. Beides gehört zusammen.

Wer dahintersteht

Drei Charaktere. Unterschiedliche Fähigkeiten. Ein gemeinsamer Anspruch.

Bei MjM stehen nicht Arbeitszeiten, Titel oder starre Zuständigkeiten im Mittelpunkt. Entscheidend ist, was jeder Einzelne mit seinen Fähigkeiten, seiner Erfahrung und seinem Charakter zum gemeinsamen Ergebnis beiträgt.

Wir messen unsere Arbeit nicht an abgesessenen Stunden. Wir messen sie an Verantwortung, Qualität und Wirkung. Jeder übernimmt dort die Führung, wo seine persönlichen Stärken den grössten Unterschied machen.

Matteo Beffa – der Verbinder

Matteo bringt Menschen, Unternehmen und Möglichkeiten zusammen. Er kennt die Welt des Sports, der Veranstaltungen und der persönlichen Begegnungen. Sein Gespür für Menschen und sein gewachsenes Netzwerk schaffen Verbindungen, die nicht auf Adresslisten entstehen können.

Jürgen La-Greca – der Denker und Kreateur

Jürgen hört zu, hinterfragt und erkennt Zusammenhänge, bevor Lösungen entwickelt werden. Er verbindet strategisches Denken mit einem tiefen Verständnis für Menschen, Sprache und Bedürfnisse. Aus komplexen Anforderungen entwickelt er klare Konzepte und Anwendungen, die sich dem Menschen anpassen.

Marco Vito La-Greca – der Macher

Marco verbindet Technik, Kreativität und Umsetzungskraft. Er übernimmt Verantwortung für Prozesse und sorgt dafür, dass aus Ideen funktionierende Lösungen werden. Sein Grundsatz ist einfach: Was gemacht werden muss, wird gemacht – sorgfältig, pragmatisch und mit Blick auf das ganze Ergebnis.

Fähigkeiten vor Hierarchien

Bei MjM gibt es keine starren Grenzen zwischen Idee, Strategie, Netzwerk, Gestaltung und Umsetzung. Unsere Fähigkeiten ergänzen sich. Dadurch können wir Projekte ganzheitlich betrachten und persönlich begleiten – vom ersten Gespräch bis zum funktionierenden Ergebnis.

Wir arbeiten nicht gegeneinander und nicht nach der Uhr. Wir arbeiten gemeinsam an der besten Lösung.

Und wir prüfen jede Fassung dort, wo es wehtun kann: an unserem eigenen Turnier, vor unseren eigenen Gästen. Was Ascona übersteht, dürfen Sie haben.

So fangen wir an

Am Anfang steht ein Gespräch, kein Angebot

Wir schicken keinen Kostenvoranschlag für etwas, das wir noch nicht verstanden haben.

  1. 01AnamneseEin ausführliches Gespräch. Was für ein Anlass, welche Menschen, was hakt heute, was soll man hinterher erzählen? Wir hören zu und fragen nach.
  2. 02DiagnoseWir sagen ehrlich, was sich mit Bestehendem lösen lässt, was gebaut werden muss – und was Sie sich sparen können.
  3. 03EntwurfSie sehen den Ablauf, bevor eine Zeile geschrieben ist. Bis er sich richtig anfühlt.
  4. 04BauIn Etappen, jede sofort benutzbar. Kein monatelanges Warten auf das grosse Ganze.
  5. 05BegleitungWir bleiben dabei: beim ersten Anlass, bei den Zahlen danach, beim nächsten Mal.

Der erste Schritt

Sechs Fragen und Ihr Name.

Kein Fragebogen von der Stange, den Sie für uns ausfüllen. Der Anfang eines Gesprächs mit einem Team, das erst zuhört und dann baut.

Frage 1 von 6

Worum geht es Ihnen?

Sagen Sie uns, was Sie erreichen möchten.

Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir die Richtigen sind.

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